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Süßes, sonst gibt’s Saures – unsere Tipps für besondere Zeiten

Halloween fällt in die Kategorie Ausnahmezustand. Alle Benimmregeln, die man seinen Kindern tagein, tagaus oft mühsam einimpft, werden für einen Abend komplett außer Acht gelassen bzw. vorteilhaft umformuliert. Aus „Du sollst nichts von fremden Menschen nehmen“ wird nun „Nimm nur original verpackte Süßigkeiten und lass mich erst mal auf das Verfallsdatum sehen, bevor du das isst!“. Meine Allzeit-Favoriten „Bescheidenheit ist eine Tugend“ und „Wie heißt das Zauberwort“ sind ebenfalls weniger angebracht. Immerhin lassen sich die in den letzten Monaten neu antrainierten AHA-Verhaltensweisen auch an diesem außerordentlichen Abend eigentlich bestens einhalten, zumal man sich ohnehin an der frischen Luft befindet. So macht die Maskenpflicht ausnahmsweise mal richtig Spaß, Handschuhe sind immer ein gutes Accessoire und bei der Übergabe der Beute kann man durchaus den dringend gebotenen Abstand waren. Und für die edlen Spender ist dies mit relativ einfachen Mitteln ebenfalls möglich.

Süßes cool übergeben

Da wäre die Möglichkeit, kleine Süßigkeiten-Päckchen zu schnüren und diese mit Hilfe eines Besenstiels zu überreichen. Wer Zeit und Lust auf eine kleine, es spricht aber auch gar nichts gegen eine größere, Basteleinlage hat, versucht sich an einer Süßigkeiten-Rutsche, um die kontaktlose Übergabe zu garantieren. Oder wie wäre es mit einer spaßigen Geschicklichkeitsübung: Veranstaltet einen Bonbon-Fangwettbewerb für Monster im Vorgarten. Ihr seht, der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt…

Happy Halloween!

Beitragsfoto: Von FamVeldshutterstock.com

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