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Während beim kleinsten Familienmitglied gerade die ersten Milchzähnchen durchbrechen, verliert das Geschwisterchen beim Toben auf dem Spielplatz einen Zahn. Das älteste Kind benötigt zur Korrektur eine Zahnspange – in einer Familie ist die Zahngesundheit ein wichtiges Thema. Damit das Ersparte nicht durch teure Arztrechnungen schwindet, ist eine Zahnzusatzversicherung für Familien eine gute Idee.

Zahnbehandlungen strapazieren das finanzielle Budget

Gesetzlich Versicherte erhalten Leistungen für medizinisch notwendige Zahnbehandlungen. Bis zum 18. Lebensjahr übernehmen die Versicherer auch die Kosten für kieferorthopädische Behandlungen, sofern es sich um eine stärkere Fehlstellung handelt. Korrekturen leichterer Fehlstellungen oder leistungsstärkere Behandlungen mit verbesserten Materialien zahlt ihr hingegen aus eigenen Mitteln. Als Eltern möchtet ihr nur das Beste für euer Kind, also greift ihr tief in die Tasche und verzichtet zugunsten der Zahnspange auf den nächsten Urlaub.

Regelmäßige Prophylaxekosten

Und nicht nur Kosten für eine Zahnkorrektur belasten das finanzielle Budget, auch die regelmäßigen Prophylaxeleistungen für alle Familienmitglieder schlagen erheblich zu Buche. Die gesetzliche Krankenversicherung übernimmt eine Grundprophylaxe bei Kindern, individuelle Leistungen sind selbst zu zahlen. So zahlt die Krankenkasse beispielsweise für die Fissurenversiegelung der letzten beiden Backenzähne, Kosten für die Versiegelung anderer Zähne übernehmen die Versicherer jedoch nicht. Leider beschränken sich Kariesbakterien nicht nur auf die Backenzähne und so kann die Fissurenversiegelung auch für andere Zähne sinnvoll sein. Lasst ihr diese Behandlung zum Beispiel bei den Schneide- oder Eckzähnen eurer Kinder vornehmen, bezahlt ihr das selbst. Das gilt auch für die eigene regelmäßige professionelle Zahnreinigung, die für euch als Eltern sehr zu empfehlen ist: Für Erwachsene übernehmen die Versicherer keine Kosten.

Damit ihr euch keine Sorgen machen müsst – Zahnzusatzversicherung für Familien

Mit der Zahnzusatzversicherung sichert ihr euch wichtige Vorteile. Ihr ergänzt die gesetzliche Regelversorgung optimal und sorgt dafür, dass Eltern und Kinder genau die Leistungen bekommen, die sie tatsächlich benötigen. Die Krankenversicherungen übernehmen für die Regelleistungen einen Festzuschuss von 50 Prozent, den ihr durch sorgfältiges Führen des Bonushefts auf bis zu 75 Prozent erhöhen könnt. Der Zuschuss bezieht sich immer nur auf die Standardbehandlung, legt ihr Wert auf mehr Leistung, zahlt ihr das komplett aus eigener Tasche. Egal, wie sorgfältig ihr eure Zähne pflegt, ein Teil der Zahnarztkosten bleibt also immer bei euch. In einer mehrköpfigen Familie summieren sich die Rechnungsbeträge und sorgen im schlimmsten Fall für schlaflose Nächte.

Denkt dran: Ein Tarif für jedes Familienmitglied

Sind die Eltern Mitglied der gesetzlichen Krankenversicherung, besteht für die Kinder im Rahmen der Familienversicherung automatisch eine beitragsfreie Mitversicherung. Entscheidet ihr euch für den Abschluss einer Zahnzusatzversicherung, ist das nicht so: Jedes Familienmitglied benötigt einen eigenen Tarif, einen Familientarif gibt es nicht. Idealerweise schließt ihr die Zusatzversicherung möglichst frühzeitig ab. Damit sichert ihr eurem Kind von Anfang an leistungsstarken Versicherungsschutz, ohne dass ihr euch Gedanken um hohe Zuzahlungen machen müsst. Schaut euch einmal die Tarife vom Münchener Verein an, dort findet ihr für jedes Alter attraktiven Versicherungsschutz.

Ansprüche ändern sich mit dem Alter

Die Ansprüche ändern sich mit dem Alter: Für Kinder und Jugendliche ist die Zahnspange besonders wichtig, für ältere Versicherte hingegen spielen der Zahnerhalt und Implantate oder Inlays eine wesentliche Rolle – darum ist der eigene Tarif für jedes Familienmitglied so sinnvoll.

Der Beitrag der Zusatzversicherung richtet sich übrigens nicht nur nach den gewählten Leistungen, sondern auch nach dem Alter – der frühzeitige Abschluss macht sich also bezahlt!

Die beste Kombination für gesunde Zähne – Zusatzversicherung und optimale Pflege

Habt ihr euch für den richtigen Versicherungsschutz und die Zahnzusatzversicherung für die Familie entschieden, kommt es noch auf die richtige Zahnpflege daheim an. Wichtig ist, die Milchzähnchen vom ersten Tag an, gut zu pflegen. Die kassenzahnärztliche Bundesvereinigung KZBV rät, die ersten Zähnchen mit einer weichen, angefeuchteten Zahnbürste oder einem Wattestäbchen sanft zu putzen. Es reicht, wenn ihr ein etwa erbsengroßes Stückchen Kinderzahncreme verwendet. Ab einem Alter von zwei Jahren sollte zwei Mal täglich geputzt werden.

Spielerische Zähneputzen zum Lernen

Irgendwann kommen die Kleinen in ein Alter, in dem sie alles selbst machen möchten. Ab etwa drei Jahren können die Kinder lernen, mit der Zahnbürste umzugehen. Am Anfang klappt es natürlich noch nicht zuverlässig, so dass ihr unbedingt nachputzen solltet. Wichtig in dem Alter ist vor allem das spielerische Nahebringen des Zähneputzens. Spätestens im Schulalter sollten die Kleinen so weit sein, dass die Zahnpflege allein gut klappt. Dennoch empfiehlt sich auch in diesem Alter eine regelmäßige Nachkontrolle. Schaut dabei auf die bleibenden Backenzähne, die in diesem Alter durchbrechen, denn auf den Kauflächen bleiben gern Bakterien haften. Und bei aller Kontrolle der Kinderzähnchen, denkt unbedingt auch an den eigenen Schutz und die regelmäßige Prophylaxe beim Zahnarzt! So bewahrt ihr der ganzen Familie ein gesundes und strahlendes Lächeln!

Beitragsfoto: Von Africa Studioshutterstock.com

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