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Eine der am häufigsten gegoogelten Fragen von Eltern mit Babys ist die nach dem stinkenden Windeleimer. Mit einer Klammer auf der Nase, bin ich diesem Thema mal auf den Grund gegangen.

Wie bekommt man den unangenehmen Geruch aus dem Windeleimer?

Ein leidiges Thema an dem Eltern einfach nicht vorbei kommen, ist der intensive Duft der Windeltonne. Macht man sie auf, um eine frisch verpestete Windel zu entsorgen, kommt einem schon das Abgasaroma des eigenen Nachwuchses entgegen. Und es duftet nicht nach Rosenblüten. Online findet man eine ganze Menge Ratschläge, die mehr oder weniger umweltfreundlich sind.

Hier die Top-Tipps gegen üblen Windelgeruch:

  • Den Eimer regelmässig mit Essig(wasser) auswaschen bzw. über Nacht einweichen
  • Gebrauchte Kaffeefilter oder Kaffeepulver in den Behälter geben
  • Jede Windel vor der Entsorgung in einen kleinen Plastikbeutel geben und verknoten (ganz sicher nicht die umweltfreundlichste Alternative)
  • Ein „Autobäumchen“ hineinhängen
  • Nach dem Einweichen mit Febreeze besprühen
  • Nach dem Säubern und Trocknen mit einer halben Zitrone einreiben
  • Ein paar Tropfen Teebaumöl auf die gebrauchte Windel
  • Der beste, aber zeitintensivste Tipp: Stinkewindeln direkt raus in die Mülltonne bringen, dann kommt es erst gar nicht zur Geruchsverpestung der Tonne

Fotonachweis: Shutterstock /  Fevziies